Zuyd Hogeschool

Corporate Design
Orientierungssystem für ZUYD (Anwendungsbeispiel)
Wegweiser für das Orientierungssystem der ZUYD Hogeschool
Wegweiser für das Orientierungssystem der ZUYD Hogeschool
Orientierungssystem für ZUYD (Anwendungsbeispiel)
die drei Signaltypen für das Orientierungssystem der ZUYD Hogeschool
Wegweiser für das Orientierungssystem der ZUYD Hogeschool
Wegweiser für das Orientierungssystem der ZUYD Hogeschool
Übersichtsplan für das Orientierungssystem der ZUYD Hogeschool
Orientierungssystem für ZUYD (Anwendungsbeispiel)

Konzept-Studie: Orientierung durch Raum und zu sich selbst

Für den Maastrichter Campus der niederländischen ›ZUYD Hogeschool‹ konzipierten und gestalteten wir im Rahmen eines Wettbewerbs Entwürfe für ein Orientierungssystem im Hochschul-Corporate-Design, zusammen mit der Architektin Kathrin Fach aus Köln. Neben der Verbesserung der allgemeinen Orientierung für alle Anwesenden soll es auch dabei helfen, dass sich Lehrpersonal und Studenten noch stärker mit ihrer Hochschule identifizieren.

Der Campus ist über viele Jahre gewachsen und seine heutige Gesamtarchitektur und die Beziehungen und Verbindungen der Gebäude und Räume untereinander sind nicht selbsterklärend. Beispielsweise seien manche Örtlichkeiten selbst Studierenden im fortgeschrittenen Semester nicht mal bekannt gewesen. Die besondere Herausforderung bestand darin, etwas zu schaffen, dass die komplexe und uneinheitliche Architektur des Campus zusammenhält und ihr nicht lediglich ein Weiteres, scheinbar Beliebiges hinzufügt. Zugleich galt es die höchst unterschiedlichen Architekturstile der einzelnen Gebäude zu respektieren, die die unterschiedlichen Materialsprachen aus mehreren verschiedenen Jahrzehnten verkörpern und damit wesentlich den visuellen Eindruck des Campus prägen.

Neben der physischen Gesamtheit der Räume untersuchten wir die ›ZUYD Hogeschool‹ mit Hinblick auf ihre organisatorische Struktur und daraufhin welche universitären und welche zusätzlichen Möglichkeiten sie den Anwesenden auf dem Campus bietet. Darum ging es im Kern: die Möglichkeiten des Campus und die Zugänge dazu macht das Orientierungssystem auf Niederländisch und Englisch sichtbar. Bei den englischen Übersetzungen erlaubten wir uns dichterische Freiheit. Da, wo eine Übersetzung hinfällig ist und es sich um Hinweise auf Orte des persönlichen Wohlbefindens handelt, lenken die englischen Texte (in Rot) den Fokus auf das Selbst der lesenden Person. Denn die Hochschule ist nicht nur ein Ort des uniformen Studiums, sondern auch des Miteinanders, der persönlichn Regeneration und der individuellen Einsichten.

in Zusammenarbeit mit Kathrin Fach www.kathrinfach.de


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